Artikel der Woche: Wie man beim Essen etwas für seine Firma lernen kann

Zahlreiche Unternehmen klagen über mangelnde Kreativität und Silodenken.
Es geht aber auch anders: Hubspot zeigt, wie man es besser macht.

Anja Förster berichtet in Ihrem Artikel, veröffentlicht bei Capital, wie eine Unternehmenskultur ohne Dienstwege funktioniert.

Warum das „Disruption“-Gerede so nervt – und was wirklich hilft

Neue Technologien verändern vieles: Doch „Disruption“ funktioniert weder als Drohszenario noch als Eldorado – Ein spannender Artikel von Karin Maria Schertler über die Kraft der Wertschöpfung und ein Plädoyer für die Kultivierung einer Disruption des Denkens.

Artikel der Woche: Instant Feedback: Eine Frage der richtigen Kultur oder der richtigen Technologie?

Feedback hat einen direkten Einfluss auf unsere Leistung. Speziell in Zeiten von New Work und agilen Arbeitsmethoden ist es ein zentraler Teil der Unternehmens- und Teamkultur.

So wünschen sich 60% der befragten Millenials ein wöchentliches oder sogar tägliches Feedback – doch nur 30% bekommen es.

Wie sich Instant Feedback positiv auf die Feedbackkultur auswirken kann, zeigt unser aktueller Artikel der Woche von Joachim Rotzinger.

Artikel der Woche: Wie Benefits und Feelgood-Management der Performance schaden

Kicker, Kaffee-Flatrate und Beer-Fridays sind längst nicht mehr nur Teil der Startup-Kultur, immer mehr Unternehmen etablieren diese Benefits als Teil ihrer mitarbeiterzentrierten Unternehmenskultur und stellen fest: „Feelgood Management kills Performance“.

Unser aktueller Artikel der Woche, veröffentlicht von Persoblogger, bietet einen anderen Blick auf die New Work-Debatte.

Müssen nun alle Unternehmen zu Startups werden, um als erfolgreiche Employer Brand auf dem Markt bestehen zu können oder handelt es sich um einen Hype, der schon bald Geschichte ist?

Was sind eure Erfahrungen? Diskutiert mit uns!

Artikel der Woche: Hyperagilität: Hinter New Work steckt eine alte Idee

Gemeinhin ist New Work mit den Stereotypen junger Freelancer verbunden, die am Strand sitzen und dort, vor Kreativität übersprudelnd, nichts weiter als ihr Notebook benötigen.

Doch hinter dem Begriff steckt viel mehr.

Der Frage, was New Work tatsächlich bedeutetet, sind Stephanie Bathen und Ingo Rütten in der neuen Veröffentlichung der Wirtschaftswoche nachgegangen.

Artikel der Woche: Den „Pulse“ der Mitarbeiter spüren

Trotz vielfältiger Maßnahmen herrscht in vielen Unternehmen noch immer ein Kommunikationsproblem vor. Deshalb setzt das Schweizer Kommunikationsunternehmen Swisscom jetzt auf den neuen Feedback-Tool „Pulse“. Dieser Gewann nun sogar den St. Galler Leadership Award 2017.

„Pulse“ soll einen neuen Kommunikationsort schaffen, der Offenheit und Transparenz durch eine neue Feedback-Kultur fördert.

Ist diese Art des Feedbacks auch in anderen Unternehmen möglich?

Diskutiert jetzt mit uns!

Den kompletten Artikel gibt’s hier.

Artikel der Woche: WHYral -Transformation als sinnvolle Epidemie

Viele Veränderungsversuche in Unternehmen scheitern schon bevor sie richtig beginnen.
Vor allem in Zeiten Zeit von New Work und digitaler Transformation werden Change-Kompetenzen für Führungskräfte immer wichtiger.

Joachim Rotzinger zeigt in seinem Artikel auf Haufe.de wie Change-Initiativen nicht nur gelingen, sondern sogar zum viralen Hit werden.

Artikel der Woche: Vom Chef zum Coach – Führung neu gelebt

Dass die digitale Transformation Führungskräfte vor neue Herausforderungen stellt, ist nun hinreichend bekannt.

Doch auch die Mitarbeiter tragen neue Anforderungen in die Unternehmen.

Was wünschen sich Mitarbeiter von Ihrem Chef und welche Rolle spielt dabei die Art der Führung?

Die Antwort gibt uns heute Rita Orsolya Seebode in Ihrer Veröffentlichung im HRMMagazin.

Artikel der Woche: Wie moderne Führung aussehen sollte

Im digitalen Zeitalter wird der Fokus von Führung vor allem auf neue Technologien gelegt. Doch immer mehr Führungskräften fehlt es, trotz erstklassiger Ausbildung, an Sozialkompetenzen.

Martin Zenhäusern beklagt diese Entwicklung in seiner aktuellen Veröffentlichung im
Human Ressource Manager, mit Menschen in Kontakt treten zu können
und ein Umfeld der Kooperation zu schaffen sei mindesten genauso wichtig,
denn Menschen verändern die Welt, nicht Maschinen.