Artikel der Woche: Hyperagilität: Hinter New Work steckt eine alte Idee

Gemeinhin ist New Work mit den Stereotypen junger Freelancer verbunden, die am Strand sitzen und dort, vor Kreativität übersprudelnd, nichts weiter als ihr Notebook benötigen.

Doch hinter dem Begriff steckt viel mehr.

Der Frage, was New Work tatsächlich bedeutetet, sind Stephanie Bathen und Ingo Rütten in der neuen Veröffentlichung der Wirtschaftswoche nachgegangen.

Artikel der Woche: Digitalisierung in Unternehmen – Wie Transformation scheitert

Die Digitale Transformation liegt im Trend.
Deshalb fungieren die meisten Veröffentlichungen zu diesem Thema als Wegweiser und beschreiben wie der Umschwung gelingen kann.

Clint Boulton und Florian Maier drehen den Spieß um und zeigen in ihrem aktuellen Artikel auf CIO.de, woran der Change scheitern kann.

Ein sehr lesenswerter Artikel, um klassische Change-Fehler zu vermeiden.

Artikel der Woche: Den „Pulse“ der Mitarbeiter spüren

Trotz vielfältiger Maßnahmen herrscht in vielen Unternehmen noch immer ein Kommunikationsproblem vor. Deshalb setzt das Schweizer Kommunikationsunternehmen Swisscom jetzt auf den neuen Feedback-Tool „Pulse“. Dieser Gewann nun sogar den St. Galler Leadership Award 2017.

„Pulse“ soll einen neuen Kommunikationsort schaffen, der Offenheit und Transparenz durch eine neue Feedback-Kultur fördert.

Ist diese Art des Feedbacks auch in anderen Unternehmen möglich?

Diskutiert jetzt mit uns!

Den kompletten Artikel gibt’s hier.

Artikel der Woche: WHYral -Transformation als sinnvolle Epidemie

Viele Veränderungsversuche in Unternehmen scheitern schon bevor sie richtig beginnen.
Vor allem in Zeiten Zeit von New Work und digitaler Transformation werden Change-Kompetenzen für Führungskräfte immer wichtiger.

Joachim Rotzinger zeigt in seinem Artikel auf Haufe.de wie Change-Initiativen nicht nur gelingen, sondern sogar zum viralen Hit werden.

Artikel der Woche: Vom Chef zum Coach – Führung neu gelebt

Dass die digitale Transformation Führungskräfte vor neue Herausforderungen stellt, ist nun hinreichend bekannt.

Doch auch die Mitarbeiter tragen neue Anforderungen in die Unternehmen.

Was wünschen sich Mitarbeiter von Ihrem Chef und welche Rolle spielt dabei die Art der Führung?

Die Antwort gibt uns heute Rita Orsolya Seebode in Ihrer Veröffentlichung im HRMMagazin.

Artikel der Woche: Wie moderne Führung aussehen sollte

Im digitalen Zeitalter wird der Fokus von Führung vor allem auf neue Technologien gelegt. Doch immer mehr Führungskräften fehlt es, trotz erstklassiger Ausbildung, an Sozialkompetenzen.

Martin Zenhäusern beklagt diese Entwicklung in seiner aktuellen Veröffentlichung im
Human Ressource Manager, mit Menschen in Kontakt treten zu können
und ein Umfeld der Kooperation zu schaffen sei mindesten genauso wichtig,
denn Menschen verändern die Welt, nicht Maschinen.

Artikel der Woche: Fehlermanagement – Fehler in den Griff bekommen

Nobody’s perfect – gerade in Unternehmen darf der Faktor Mensch nicht unterschätzt werden.

Immer mehr Unternehmen bemühen sich darum eine Fehlerkultur zu implemtieren, die es ermöglicht, Fehler nicht nur zu vermeiden, sondern vielmehr noch einen Mehrwert daraus zu ziehen und eine positiven Umgang mit Fehlern zu fördern.

In unserem Artikel der Woche beschreibt Karrierebibel, wie ein gutes Fehlermanagement gelingen kann.

 

Artikel der Woche: Das Dilemma der Mittelmanager

 Sind gute Führung und gute Zahlen ein Widerspruch? 

In seiner Kolumne auf ‚Karrierespiegel‘ zeigt Klaus Werle auf in welchem Spannungsfeld sich vor allem Manager der mittleren Führungsebene befinden: Auch heute wird gute Führung noch zu wenig honoriert.

Ist es Zeit für einen Paradigmenwechsel?

Die Utopie der sich selbst führenden Organisation – Teil 2

Im letzte Woche erschienen ersten Teil des Artikels „Die Utopie der sich selbst führenden Organisation“ erläutert Thomas Scherer Fragestellungen und Probleme, welche bei der Implementierung einer sich selbst führenden Organisationsstruktur auftreten können. Heute folgt nun der zweite Teil. 

Verhindert Demokratie in Unternehmen Machtmissbrauch?

Wissenschaftler wie Meredith Belbin und Raoul Schindler, die sich mit Verhalten von Gruppen auseinandergesetzt haben, kamen zu dem Schluss, dass Personen in Gruppen jeweils bestimmte Rollen einnehmen. Möchte man nun mit der Abschaffung aller Hierarchien in einem Unternehmen verhindern, dass einzelne Personen Entscheidungen alleine treffen, so setzt man damit eine Dynamik in Gang, die informelle Führung fördert und den informell Einflussreichsten zur Führung verhelfen. Ganz so wie eine Leitkuh oder ein Alphatier in einer Herde werden sich neue Führende etablieren. Die Abschaffung von Führung führt somit lediglich zu einer Umverteilung von Führungspositionen und zu einem Verlust an Transparenz. Ist das wirklich das Ziel?

Artikel der Woche: Veränderung – ohne Führung geht es nicht

Unser Artikel der ersten Januar Woche 2018 ist ein zeitloses Statement für den Bedarf guter Führung. Bei Haufe Akademie betont Irina Rosensaft die Notwendigkeit eines Führungswechsels um die Organisation fit für die Zukunft zu machen.

Veränderung – ohne Führung geht es nicht